KM-Turbulenz verfügt über umfangreiche Expertise in der numerischen Strömungssimulation (CFD) und kann auf langjährige Erfahrung in der Code- und Modellentwicklung sowie in der Auslegung und Durchführung von Experimenten zurückgreifen.

In Kombination mit dem hauseigenen Code MGLET ist KM-Turbulenz daher der Ideale Partner für die Simulation und Beratung bei strömungstechnischen Probleme, für Forschung und Entwicklung bei neuartigen Fragestellungen und für die Betreuung und Durchführung experimenteller Untersuchungen. Für die von KM-Turbulenz entwickelten Programme bietet das Unternehmen Lizenzen und Support aus erster Hand.

Turbulenz ist unser Thema!

KM-Turbulenz wurde 2005 als Spin-Off der Forschungen am Fachgebiet Hydromechanik der TU-München gegründet. Die Prämisse lautete von Beginn an, für den Kunden die neuesten technischen Entwicklungen auf dem Gebiet der Simulation turbulenter Strömungen bereitzustellen. Dabei liegt der Schwerpunkt auf der zeitlich aufgelösten Grobstruktursimulation (Large-Eddy-Simulation). Die zeitliche Auflösung ermöglicht es, komplexe physikalische Effekte wie z.B. Aeroakustik, chemische Reaktion oder Transport massebehafteter Partikel realistisch abzubilden. Als Simulationswerkzeug dient der LES-Code MGLET, der zu diesem Zweck fortlaufend weiterentwickelt wird.

KM-Turbulenz verfügt über langjährige Erfahrung mit Large-Eddy-Simulation, der Simulation komplexer turbulenter Strömungen und dem eigenen Softwarepaket MGLET. Damit ist es möglich, für den Kunden maßgeschneiderte Lösungsansätze bereitzustellen und diese in einem überschaubaren Zeitrahmen umzusetzen. Große Aufmerksamkeit gilt dabei einer sorgfältigen Validierung der Simulationen, ausführlicher Beratung und der Interpretation der Ergebnisse.

Ergänzend zur Large-Eddy-Simulation werden auch Reynolds gemittelte Simulationen (RANS) mit dem frei verfügbaren Softwarepakt OpenFOAM durchgeführt. Der Einsatz von RANS ist dann sinnvoll, wenn die Strömung nicht durch Ablösungen dominiert ist und nur mittlere Strömungsgrößen von Interesse sind. Zusätzlich zur Vielzahl der in OpenFOAM implementierten physikalischen Modelle kann der Code für spezielle Fragestellungen modifiziert und erweitert werden.